Herrentour nach La Gomera und Teneriffa

Sonnenuntergang vor Anker bei La Gomera

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Am 16. November 2024 ging es endlich wieder los – und zwar mit unserer berühmt-berüchtigten Herrentour! Wie immer mit dabei: Michi und Norbert. Und diesmal neu in der Runde: noch ein Michi, nämlich Michael, den ich beruflich sehr gut kenne und mit dem ich mittlerweile auch befreundet bin. Er hat sich super in die Gruppe eingefügt.

Von La Palma nach La Gomera und Teneriffa

Endlich wurde die ME mal wieder bewegt! Von La Palma sind wir rüber nach La Gomera gesegelt und haben eine Nacht vor Anker auf der Nordseite der Insel verbracht. Danach ging es weiter nach Las Galletas auf Teneriffa, wo wir drei Tage im Hafen lagen und uns die Insel angeschaut haben. Wir hatten sehr, sehr viel Spaß, haben viel gelacht – und feuchtfröhlich war das Ganze natürlich auch. Anschließend sind wir zurück nach La Palma gesegelt und haben die ME wieder in ihrem Heimathafen abgestellt.

Die Herrentour beginnt – im Flieger nach La Palma
Die Herrentour beginnt – im Flieger nach La Palma
In der Marina von Santa Cruz de La Palma
In der Marina von Santa Cruz de La Palma
Sonnenuntergang vor Anker bei La Gomera
Sonnenuntergang vor Anker bei La Gomera
Die Steilküste von La Gomera
Die Steilküste von La Gomera
Spuren eines feuchtfröhlichen Abends
Spuren eines feuchtfröhlichen Abends
Am Steuer auf dem Weg zurück nach La Palma
Am Steuer auf dem Weg zurück nach La Palma

Uli und Claudia

In dieser Woche haben wir auch unsere Bootsnachbarn Uli und Claudia von der Paloma Grande – von den beiden liebevoll „Palomi“ genannt – kennengelernt – ganz tolle Menschen. Unser Außenborder funktionierte mal wieder nicht richtig, und wir kannten die beiden bis dahin überhaupt nicht. Aber Uli – ehemaliger Zimmermann, ein gestandener Mann wie ein Bär – sagte sofort: „Dann nehmt halt meinen.“ Ich sagte noch: „Wir sind aber eine Woche weg.“ – „Kein Problem.“ Und so hat er uns seinen Außenborder einfach geliehen, und wir hatten ein Beiboot, mit dem wir nicht rudern mussten.

Nach der Woche haben wir ihm den Motor natürlich zurückgebracht und uns mit einem feuchtfröhlichen, musikalischen Abend bedankt. Seitdem hatten wir immer viel Kontakt. Aus dieser Begegnung ist eine echte Freundschaft geworden.