Willkommen zurück in Morro Jable!

Abendstimmung in der Marina von Morro Jable

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Am Morgen des 9. März 2026 haben wir in Morro Jable angelegt – und wurden von einem perfekten Begrüßungskomitee empfangen: Martin – nicht zu verwechseln mit Martin von der Isly, dieser Martin hat hier in Morro Jable eine Bar –, Moni und Ralf waren da, und nach und nach kamen noch weitere Bootsnachbarn vorbei.

Ein Frühschoppen, der bis zum Abend ging

Alles, was wir an Wein aus Madeira mitgebracht hatten, und unsere ganzen Biervorräte wurden restlos geleert – und das, obwohl es noch früh am Morgen war! Danach haben alle auf ihren Booten Nachschub geholt, später kamen auch noch Hermann und Sylvie dazu. Gefeiert wurde ausgiebig bis in den Abend.

Anlegebierchen muss sein!
Anlegebierchen muss sein!
Mitbringsel aus Madeira
Mitbringsel aus Madeira
Abendstimmung in der Marina von Morro Jable
Abendstimmung in der Marina von Morro Jable

Entsprechend müde waren Steffi und ich danach – wir sind nur noch ins Bett gefallen. Am nächsten Tag haben wir gar nichts gemacht, nicht einmal das Boot geputzt. Wir haben einfach nur faul in den Seilen gehangen.

Karaoke in Martins Bar

Am 11. März ging es dann zum Karaoke-Abend in Martins Bar. Fotos und Videos davon bleiben lieber unter Verschluss – aber es war auf jeden Fall sehr, sehr lustig! Mit Markus und seiner Frau hatten wir einen tollen Abend.

„Nur mal eben schnell …“

Ein, zwei Tage später hat George vom Jetski-Verleih uns bei der Inspektion unseres Williams Turbojet geholfen. Wie das so ist: Eigentlich wollten wir nur mal eben einen Ölwechsel machen. Daraus wurde dann Ölwechsel, alle Filter wechseln, alle Anoden wechseln, die Benzinpumpe tauschen – und was dann eben noch alles dazukommt.

Beim Befestigen eines Schlauchs ist uns dann auch noch ein Kunststoffteil abgebrochen – und damit war der Turbojet außer Betrieb. Das Ersatzteil mussten wir erst zu Hause besorgen und konnten es erst im nächsten Urlaub einbauen. Sehr, sehr ärgerlich! Fünf Stunden geschraubt für etwas, das normalerweise eine Stunde dauert – das sind halt so die Sachen, wenn man „mal eben schnell“ etwas machen will.

Am 17. März ging es für uns dann wieder nach Hause nach Deutschland. Und wir freuen uns schon auf das Wiedersehen mit unseren Freunden auf Fuerteventura …